Mittwoch, 27. Mai 2015

Ich war Kundin der Cablecom




Etwa so würde das Cover der folgenden Leidensgeschichte aussehen. In gut sortierten Buchhandlungen wäre es in der Abteilung ERFAHRUNGEN zu finden, direkt neben Titeln wie Mein Mann war ein Gotteskrieger, Ich war eine Sahara-Geisel, Doch helfen musste ich mir selbst, Engel haben keinen Hunger... 
Man könnte meinen, ich handelte mir den Ärger im Jahre 2014 ein. Allerdings wissen wir ja, dass Unglücke nicht einfach so geschehen, sie sind stets eine Verkettung verschiedener Umstände, die dazu führen. So wählte ich mein Schicksal im Jahre 2012, als ich mich dazu entschied, meinen Internetanschluss bei der upc cablecom in Auftrag zu geben. 
Ausser gelegentlichen Ausfällen des Internets, verlief die Vertragsdauer unproblematisch. Obschon innerhalb eines Monats diverse Ausfälle zu verzeichnen waren, wurde man natürlich dazu aufgefordert, die volle monatliche Rate zu begleichen. Weniger naiven Menschen wäre wohl bereits da ein Licht aufgegangen. Mir nicht. Dies war wohl mein zweiter Fehler und so geriet ich immer tiefer in den Sog des Bösen. 

Als ich, gen Ende 2013, aufgrund eines Wohnungswechsels meinen Anschluss kündigte, fühlte ich mich zeitweise in Polanski's Rosemaries Baby (1968). Es war als hielte mich nicht das Haus, sondern die upc cablecom als Gefangene. Ich konnte den Klauen des Bösen nicht entrinnen. Denn der upc cablecom widerstrebte es erst, mir eine Bestätigung der Kündigung zu zustellen. Erst nach zweimaliger Aufforderung wurde dieser Bitte nachgegangen. Offenbar reagierte man in diesem Betrieb mit Verdruss auf Abtrünnige und liess (oder lässt noch immer?) diese mittels Geduldsprobe foltern. Da war ich nun. Folter und Qualen ausgesetzt. Und als ich mich in Sicherheit wägte, wurde ich erneut heimgesucht! Denn die upc cablecom entlässt Abtrünnige nicht einfach aus ihren Fängen. Nein. Nicht die upc cablecom. Da wäre es entschieden einfacher den Fängen der Sendung "Running Man" mit TV-Gottheit Killian zu entkommen. (Für die Unwissenden: Stephen King - Menschenjagd oder Running man (1987)) Wie dem auch sei, da war ich also, hilflos ausgeliefert. Denn, bereits im neuen Daheim wohnend, ereilte mich eine E-Mail der upc cablecom. Lebten wir anno dazumals, hätte mich jenes Schreiben auf handgeschöpftem Papier, verschlossen in einem mit einem Wachssiegel versiegelten Umschlag ereilt. In dem Wachssiegel wäre das Logo der upc cablecom zu sehen gewesen. Aber da wir im Zeitalter der E-Mail-Kommunikation leben, blieb mir solch ein nostalgisches Schreiben verwehrt. 
Es geschah am helllichten Tag (kleiner Scherz am Rande, aber dem war wirklich so -_^). Ähnlich wie in den meisten Horrorfilmen, begann alles an einem idyllischen Sommertag im Juli des Jahres 2014. Ich sass mit meinem Macbook Air auf dem Balkon, mit Sicht auf den Eiffelturm (ja ganz recht, der steht ja auch in Zürich -_^), ein laues Lüftchen liess die weissen dünnen Vorhänge wehen. Als mich die E-Mail ereilte, nippte ich eben an meinem Kaffee und meinte, die Titelmelodie von Twilight Zone zu hören. Letzteres könnte auch einfach nur Einbildung gewesen sein - wer weiss das schon? Schliesslich ist in der Twilight Zone alles möglich - Auch das wahrnehmen von Musik aus dem Nichts. Jedenfalls wurde mir eine Rechnung zugestellt. Man wollte mir weismachen, ich hätte die letzte Rechnung (Dezember 2013) nicht bezahlt gehabt. Wollten sie mich so wieder in ihre Finger kriegen? Mir wurde Angst und Bang. Ich meine auch, dass sich der Himmel daraufhin komplett verdunkelt hatte und Gewitterwolken aufgezogen sind, ich meine zudem mich an Donnergrollen und plötzlichen heftigen Regen zu erinnern. 
Die Rechnung war definitiv beglichen worden - von mir. Leider ist mir kein Sugar Daddy vergönnt. Ich begleiche meine Finanzen selbst - durch harte Arbeit mit Geisteskranken. Ja manchmal werden wir nicht nur verbal sondern auch tätlich angegriffen... Der Job ist nicht leicht, aber üben ihn dennoch aus. Nein, ich bin plötzlich schizo geworden. Wenn ich "wir" schreibe, meine ich meine gute Arbeitskollegin M. und mich. 
Jedenfalls erhielt ich dann noch eine Mahnung, worauf mir dann erklärt wurde, es handle sich nicht um einen ausstehenden Abo-Posten, sondern um das Modem, welches ich nicht retourniert hatte. 
Da im Bestätigungsschreiben meiner Kündigung nichts von der Rücksendung des Modems geschrieben stand, hielt ich das kleine weisse Gerät wohl behütet zu hause - unwissend, was ich denn damit anfangen sollte... Nach jener Mail aber, wurde mir klar, dass die upc cablecom nicht das Modem wieder haben wollen. Sie wollen Geld. Mir wären CHF 135.00 auch lieber, als ein kleines benutztes Gerät, dessen Entsorgung ich wohl noch berappen müsste. 
So erkundigte ich mich nach der genauen Anschrift, an welche das kleine Gerät zurückgeschickt werden sollte. Eine Antwort wurde mir verwehrt. Dafür sagte man mir, man würde mir eine frankierte Rücksendeetikette zustellen. Dies jedoch ist nie passiert - bis heute nicht. Die upc cablecom weigerten sich, meine Adressänderung anzuerkennen und beharrten auf meiner alten Adresse - wohin sie die gesamte Post schickten. Ich kam nicht umhin mir die Frage zu stellen, ob das wohl kalkuliert war, um mich psychisch zu zermürben, oder ob sie da wirklich allesamt einfach a) ignorant oder b) einfach total bescheuert sind?
Jedenfalls teilte ich meine neue Adresse nochmals per Mail mit - sie stand übrigens auch schon in meinem Kündigungsschreiben und wurde da schon meisterhaft ignoriert. 

Irgendwann dann kam der September und die ersten Blätter verfärbten sich in herbstlicher Pracht. Wieder ereilte mich eine Mail der upc cablecom, in der man sich dafür entschuldigte und man mir nochmals versicherte, man löse den Versand der Etikette nochmals aus. 
Hätte man mir einfach die genau Anschrift mitgeteilt, hätte ich die Portokosten gerne bezahlt. Aber das wollte man einfach nicht. Wieso? Die Antwort ereilte mich im Jahre 2015. Aber ich greife vor. 
Ich schrieb eine letzte Mail an die upc cablecom, in welcher ich in adäquatem Ton (zumindest der Situation entsprechend) mitteilte, dass meine Geduld langsam gen Ende neige und man sich doch einer besseren Kommunikation bemühen möge... Jene E-Mail wurde meisterhaft, ja geradezu vorbildlich ignoriert. 
Und erneut war ich naiv genug zu glauben, ich hätte ich aus den Fängen des Bösen lösen können. Aber die upc cablecom lassen ihre Abtrünnigen nicht so einfach davon kommen. Nicht ehe sie Geld gesehen haben. 

So ereilte mich gestern ein Schreiben, der Untergebenen, der Handlanger der upc cablecom. Jene Seelenverkäufer forderten eine Unsumme von mir. Mir wurde das Modem doppelt verrechnet, wie auch Kosten wie Adress-Recherche, Postamtsanfragen, etc. Mich überkam die Frage, wieso ich für die Dummheit der upc cablecom bezahlen solle. Sie sind ja seit Dezember im Besitz meiner neuen Adresse. Nur weil diese ignoriert wurde (mehrmals), soll ich nun bezahlen? Wenn ich mein Gehirn ausschalte und mich wie der grösste Idiot aufführe, bekomme ich dann auch Geld? Schön wärs. 

Die upc cablecom haben versucht mich psychisch zu zermürben. Immer dann, wenn ich mich in Sicherheit wägte, machten sie sich wieder bemerkbar. Da sich das Ganze allerdings seit Dezember 2013 bis zum heutigen Tag hingezogen hat, kann ich es nicht mehr ernst nehmen. 
Jedes Mal wenn ich das Schreiben, der Inkasso-Unternehmung anschaue und den lächerlichen Mail-Verkehr mit der upc cablecom dazu, breche ich in schallendes Gelächter aus. Ich merke, wie der Wahnsinn Besitz von mir ergreift. Mein Gelächter verkommt in blanke Hysterie. Möglicherweise werde ich durch Euer Verschulden, mein Leben künftig in einem Raum mit gepolsterten weissen Wänden verbringen dürfen... Wir werden sehen. Besteht bei zu langem Tragen einer Zwangsjacke eigentlich Thrombosengefahr?

Ein Medium gab mir einst den Rat, alles Böse aus meinem Besitz verschwinden zu lassen. Das Modem sei wie ein Portal. Solange es in meinem Besitz ist, ist das Portal geöffnet und das Böse kann nach Lust und Laune hereinspazieren. Wenn ich das Modem an den Besitzer zurückgebe, dann verhält es sich etwa so, wie in Drag me to hell mit dem Knopf. So Mrs Ganush aka upc cablecom, der Knopf wird von einem Boten, behangen mit Talismanen, auf einem Schimmel reitend, zu Euch getragen werden. Just in diesem Moment muss er die Grenze zu Eurem Land beschritten haben. Das Portal des Bösen befindet sich in einer versiegelten Box, sodass die bösen Dämonen erst beim Öffnen entweichen können - aber dies wird ja dann in Euren geweihten Hallen geschehen und so können sie mir nichts mehr anhaben. 
Eure Herrschaft des Terrors hat nun ein Ende! 

Mein Ärger mit UPC Cablecom

Jeder Kunde (oder ehemalige Kunde) der upc cablecom GmbH aus meinem Bekanntenkreis kann ein Liedchen vom mangelhaften Kundenservice singen.
Sei es eine Horizonbox, die nicht funktioniert - oder nur gerade dann wenn sie selbst es möchte... Mein Vater durfte sich ebenfalls auf eine imposante Reise durch die Wirren der upc cablecom begeben.

Der Grad an Inkompetenz und Ignoranz der Kundendienstmitarbeiter der upc cablecom ist kaum zu überbieten. Zumindest all derer, die mit meinem Fall betraut waren. Wird Carlos Léal so übermässig bezahlt, dass es nicht mehr für ein ordentliches Gehalt für Kundendienstmitarbeiter reicht? Nehmen sie die Anliegen der Kunden deshalb nicht ernst? 
So nach dem Motto:

When you pay peanuts
you'll get monkeys!

Angenommen, der Kundendienst der upc cablecom wäre als Air Traffic Controller tätig, müssten wir uns keine Gedanken zur Überbevölkerung machen. Tagtäglich wären tausende Tote zu beklagen... Gut, dass sie in einer Branche tätig sind, in der es weniger um Menschenleben geht. Es geht um Menschenleben, aber auf einem niedrigeren Niveau. 

Zu meinem Fall, der sich seit Ende 2013 bis heute hingezogen hat. Ja bei der upc cablecom mahlen die Mühlen etwas langsamer...
Meine Wohnung in Flughafennähe war quasi schon abgegeben und somit kündigte ich auch mein Abo bei der upc cablecom. Dazu durfte ich mir von einigen Bekannten Sätze anhören wie:
  • Du denkst, Du bist fertig mit ihnen... sie werden Dich aber noch lange verfolgen.
  • Es ist wie ein Pakt mit dem Teufel! Du wirst diese Deppen einfach nicht mehr los!
  • Sei froh, wenn das alles reibungslos über die Bühne geht! Ich befand mich ein halbes Jahr im Kampf mit diesen Idioten! 
  • Ich hatte meinen Anschluss gekündigt und alles schien erledigt. Dann habe ich ein Jahr später eine Mahnung erhalten, ich hätte eine Rechnung nicht bezahlt. Ich konnte keine offene Rechnung finden und fragte nach, um welchen Monat es ginge. Darauf bekam ich keine Antwort. Als ich den Kundendienst anrief und rund 15min in der Warteschleife war, sagte man mir, es gäbe keine offenen Posten. Es sei alles erledigt. Im folgenden Monat erhielt ich eine Mahnung. Ich rief wieder an und wartete wieder 20min, bis ein Mitarbeiter frei war. Der konnte mit meinem Namen nichts anfangen und noch weniger mit der ehemaligen Kundennummer. Ich sei nicht registriert. O_o Nach langem hin und her verband er mich schliesslich mit der Buchhaltung. Es sei nichts offen und müsse sich um einen Fehler handeln. Ich soll die Rechnung ignorieren. Zwei Monate später kam ein Schreiben einer Inkassofirma, wegen dieser einen Rechnung. Um endlich Ruhe zu haben, bezahlte ich sie dann und hatte Ruhe! NIE WIEDER CABLECOM! 
  • Ehr werde ich ohne Internet leben, als noch einmal Kunde bei diesem Scheissverein zu werden!
Und das waren nur ein paar der Beispiele. Wenn man auf Facebook postet, man habe Ärger mit der upc cablecom geht es keine zwei Minuten, bis der erste Kommentar geschrieben worden ist. Der halbe Freundeskreis hat eine Anekdote zur upc cablecom. 
Einer meiner Freunde, meinte darauf, Maldoon in Jurassic Park imitierend: "Man sollte sie alle töten."

Wie dem auch sei. Der Anschluss war gekündigt, die letzte Rechnung bezahlt und ich freute mich über den reibungslosen Ablauf. Denkste. 
Die Bestätigung meiner Kündigung musste ich zweimal anfordern, bis man sich bei der upc cablceom schliesslich in der Lage befand, diese auszulösen. Wie gesagt, man arbeitet da sehr gemächlich. 

Bis dann im Juli 2014 (8 (!) Monate nach meiner Kündigung) eine E-Mail in mein Postfach geweht kam. Eine Rechnung der upc cablecom über CHF 135.00, welche auf Erstaunen stiess. Also fragte ich bei der upc cablecom an. Es handle sich um die letzte Rechnung, welche ich nicht bezahlt hätte. ??? WTFF?! Die war bezahlt. Dann hiess es plötzlich, es handle sich nicht um eine ausstehende Aborechnung, es handle sich um das Modem, welches ich nicht retourniert hätte. 
Gut, möglicherweise war ich hier stupide. Denn, seitens upc cablecom kam nie eine Aufforderung das Modem zu retournieren. Ich dachte noch, was ich denn jetzt mit diesem Kasten machen soll. Netter Zug. Den ehemaligen Kunden, aus Verdruss, nicht darüber informieren, aber ihn dann zur Zahlung beten. Wahrlich ein netter Schachzug dieser Unternehmung. 
Gut, ich fragte nach, an welche Adresse das Modem zu retournieren sei. Man schicke mir eine vorfrankierte Rücksendeetikette zu. Als eine weitere Woche in die Lande gezogen war, meldete ich mich erneut und fragte nach, wo denn meine Post bliebe. Man entschuldigte sich und versprach den Versand dieser erneut auszulösen. Wieder nichts. Also fragte ich nach einer weiteren Woche nochmals nach. Dann wurde mir gesagt, die Post sei an sie zurückgeschickt worden, ob ich umgezogen sei. 
Ein erneutes WTFF ging durch meinen Kopf. Ich zweifelte langsam aber sicher an der Ernsthaftigkeit dieser Sache. Schliesslich hatte ich meine Adressänderung zusammen mit der Kündigung eingereicht. Offenbar wurde diese ignoriert. Wieder ein ausgeklügelter Schachzug, um an Geld zu kommen? 
Schliesslich gab ich meine Adresse erneut per E-Mail durch. 
Nichts. 
Die Monate verstrichen. Die Sommertage wurden durch den Herbst abgelöst und wir schrieben September. Da kam doch folgende Nachricht der upc cablecom:

   Re: Administrativer Support (allein das Wort "Support" löst bei mir schallendes Gelächter aus)
   
   Sehr geehrte XXX
   Vielen Dank für Ihre Rückmeldung.
   Wir haben den Versand der Etikette nochmals ausgelöst. 
   Sie sollten sie in den nächsten Tag erhalten.

   Besten Dank für Ihr Verständnis.

   Freundliche Grüsse
   XXXXX
   Kundenberater, upc cablecom

Natürlich erfolgte wieder nichts, da man bei der upc cablceom schlichtweg unfähig war, die neue Adresse anzuerkennen. Also schrieb ich eine letzte Mail, in welcher ich mich ein wenig im Ton vergriffen hatte. Wenn ich es mir recht überlege, war der Ton angesichts der Situation angemessen. Bei der upc cablecom ignorierte man diese E-Mail und meldete sich nie wieder. Bis heute. 

Von einer Inkasso-Unternehmung wehte ein Schreiben ins Haus:

   Gläubiger                                  Forderungsgrund
   upc cablecom GmbH                  2 Rechnungen von Juli 2014 bis Dezember 2014
   Richtliplatz 5
   8304 Wallisellen

   Forderung          
   Hauptbetrag    
   Kundenkosten 
   Zinsen   
   Verzugsschaden gem. Art 106 OR
   Adressrecherchekosten  
   Postamtsanfragen   

Man berechnet mir also die Inkompetenz der upc cablcom Mitarbeiter. Wie nett. Weil man da nicht in der Lage ist, eine Adressänderung einzugeben, wird ein Inkasso-Unternehmen damit beauftragt, mir ihr Modem in Rechnung zu stellen. Man hätte einfach meine Schreiben lesen müssen, und man hätte meine gegenwärtige Adresse gehabt. 

Natürlich meldete ich beim Kundendienst der upc cablecom und wurde - oh wunder - wieder ignoriert. Ich erhielt lediglich die automatische Bestätigung, dass meine Anfrage eingegangen sei. Aber reagiert hat niemand. Möglicherweise, weil man die eigene Dummheit/Ignoranz nicht eingestehen will? Wer weiss... 

Fassen wir kurz zusammen: 
Kündigung des Anschlusses: Dezember 2013
1. Rechnung: Juli 2014
Inkasso-Rechnung: Mai 2015

Ich denke, dies weiter auszuführen ist hinfällig. Es darf lachen wer möchte, ich für meinen Teil kann diese Firma nicht (mehr) ernst nehmen und schliesse mich den Worten meines Freundes an: 

Eher lebe ich ohne Internet, als dass ich noch einmal Kunde bei der upc cablecom werde.