Freitag, 19. August 2016

Geschenkt ist noch zu teuer II - Die Rückkehr

Geschenkt ist noch zu teuer I
Geschenkt ist noch zu teuer II - Die Rückkehr
Geschenkt ist noch zu teuer III - Fluch des Wassers
Geschenkt ist noch zu teuer IV - Das Kreuz des Unheils
Geschenkt ist noch zu teuer V - Eingemauert
Geschenkt ist noch zu teuer VI - Dark Water
Geschenkt ist noch zu teuer VII - Der Kühlschrank aka Winterwonderland 
Geschenkt ist noch zu teuer VIII - Fahrstuhl des Grauens
Geschenkt ist noch zu teuer IX - The Day after - Die Küche: Vollendung
Geschenkt ist noch zu teuer X - Dark Water II - Duftnoten
Geschenkt ist noch zu teuer XI - Der Begriff "Bruchbude"
Geschenkt ist noch zu teuer XII - Der tanzende Wasserhahn / Update Küche
Geschenkt ist noch zu teuer XIII - Gute Deutsche Handarbeit & weitere Lügen
Geschenkt ist noch zu teuer XIV - NUSSBAUMER ElektroanlÜgen AG
Geschenkt ist noch zu teuer XV - Tropenzone
Geschenkt ist noch zu teuer XVI - Das Glück zieht ein ins Haus
Geschenkt ist noch zu teuer XVII - NUSSBAUMER Elektroanlagen AG - Mailverkehr
Geschenkt ist noch zu teuer XVIII - Was lüüügsch?
Geschenkt ist noch zu teuer XIX - Das gute Gefühl gekündigt zu haben
Geschenkt ist noch zu teuer XX - Vollendung & Ade Merciii


Freitag, 19. August 2016, ein wahrer Herbstbastard. Nebel, Regen, Kälte. Wunderbar. Nicht ganz so wunderbar verhält es sich mit meiner Wohnung. Eigentlich hätte ja gestern alles behoben werden sollen. Da dies, aufgrund des Küchentypen, nicht geklappt hat, muss ich nun anstelle der geplanten zwei, drei Einträge verfassen.

Beim Film tragen die zweiten Teile ja meist den Titel "Die Rückkehr". In Star Wars war es anfänglich Teil 3 "Return of the Jedi", was dann ja aber in Teil 6 geändert worden ist. "Batman Returns" mit einem unvergleichlichen Danny DeVito als Pinguin und einem extraordinären Christopher Walken als Max Shreck. Da fällt mir ein, ich könnte Batman mal wieder schauen...
Mein Eintrag trägt den Titel "Die Rückkehr", weil wir wieder zum Anfang zurückkehren müssen. Zu dem Tag, als man mir bei der Bauknecht sagte, die Sache mit dem Geschirrspüler sei auf den Küchentypen zurückzuführen. Was sich dann bestätigt hat. In diesem Eintrag dürft Ihr Euch, mal wieder, an einem lustigen Mailverkehr zwischen Eurer, dem Schreiben nie müde werdenden Navi M. Gray, und dem Küchentypen erfreuen/ergötzen/laben.... Viel Spass.


Der Geschirrspüler (Fall noch offen - nicht gelöst)

Gestern war also der Bauknecht-Mann wegen des Geschirrspülers vor Ort. Er hat meinem tapferen Geschirrspüler die Kleidung entrissen, ja er steht nun ganz nackt in der Küche und hätte bestimmt frieren müssen, hätte ich über Nacht ein Fenster offen gelassen. Ähm... welches Fenster? (Wir erinnern uns, dass sich dieses gar nicht in der Wand befindet), ich meine natürlich die eine Balkontür. Die Verkleidung lehnt an der Wand und wartet darauf, wieder die Blösse des Geschirrspülers bedecken zu dürfen.
Der Baucknecht-Mann hat den Geschirrspüler untersucht und bestätigt, dass dem tapferen kleinen Toaster Ding nichts fehlt. Er funktioniert einwandfrei. Dass die Tür schief hing und er sich nicht mehr habe öffnen lassen, sei ganz klar auf den Küchenbauer zurückzuführen. Dies hatte mir die Bauknecht-Dame am Telefon ja bereits am 15. Juli gesagt gehabt. Dies hatte ich auch in der Mail an die Verwaltung geschrieben gehabt. Dies wurde von Küchentypen ja so vehement verhöhnt. Aber dazu kommen wir etwas weiter unten. Haltet durch, liebe Leser, es wird lustig! ^_^
Seitens Baucknecht ist der Fall abgeschlossen.
Hier sei angemerkt, dass man sich auch einzig bei der Bauknecht um einen Rückruf bemüht hatte, am 15. Juli! Die kompetente Dame, deren Namen ich aus Datenschutzblabla nicht preisgeben werde (obschon ihr eine Lobeshymne gebührt) teilte mir damals mit, dies klinge ganz nach einem Fehler des Küchenbauers. Sie könne mir schon einen Techniker vorbei schicken, aber wenn der Küchenbauer ohnehin wegen der LED's kommen müsse, solle er das doch erst anschauen und sollte dieser sehen, dass es am GS liegt, dann dürfe ich mich gerne nochmals melden und sie schicke einen Techniker. Wunderbar! Machen wir so. Herzlichen Dank, Frau A!
Gegenwärtig denke ich darüber nach, Sie in einem Dankschreiben inklusive Lobeshymne zu erwähnen und zu feiern. Dies ist ernst gemeint und mal fernab von jeglichem Sarkasmus.

LED's, Geschirrspüler und ein von Inkompetenz triefender Küchenbauer

Bereits im ersten Eintrag hatte ich die Webseite dieser Firma erwähnt. Dient eine Webseite heute nicht als Visitenkarte? In diesem Falls sagt sie die Wahrheit. Den Namen des Küchentypen würde ich nur ZU gerne preisgeben und ihn öffentlich brandmarken! Trotz Rechtsschutz bei der Mobiliar (auch eine kompetente und einwandfreie Unternehmung) möchte ich aber dennoch nicht des Rufmordes wegen unter Anklage stehen. Andererseits, hat dieser Typ seinen Ruf ja selbst ermordet, ich nenne hier nur die Fakten. Aber dennoch, lassen wir es. 
Der Bauknecht-Mann, selbst Elektriker, meinte, die beiden LED arbeiten auf Horrorfilmniveau (diese Bezeichnung stammt von mir), weil der Trafo zu schwach sei für vier Lämpchen. DAS hätte dem Küchentypen (soll ich ihm einen hübschen Übernamen geben, wie etwa Vorname: Inko Nachname Mpetent oder zu Schweizer Mundart gesagt: Schofsäcku) beim ersten Besuch doch auch dämmern müssen. Aber wenn man keine Ahnung von seinem Job hat, kann das natürlich schon mal vorkommen. Ich meine, wenn ich nun, sagen wir mal, auch bei der Firma Küchenmaxx arbeiten würde und mir ein Kunde sagt, seine LED funktionieren nicht wie sollten, hätte ich auch keine Ahnung, wieso dem so ist. Gut, ich habe einen Bruder, der Stromer ist und könnte diesen um Rat fragen. Inko hat offensichtlich keinen Bruder, den er um Rat fragen kann. Oder Freunde, die das wissen würden. Armer Inko. 
Jedenfalls hatte Inko meine Eltern NICHT angerufen, um einen Termin zu vereinbaren. Die Verwaltungsdame musste ihm hinterher rennen. Der Termin kam dann von Inko selbst: 
Gestern, 18. August 2016, zwischen 16:00 und 16:30 Uhr. 
Die Verwaltungsdame musste den Termin dann aber canceln, da Inko selbst nicht Manns genug zu sein scheint, sich selbst mit mir 
oder meinen Eltern in Verbindung zu setzen. 
Neuer Termin:
Heute, Freitag, 19. August 2016, 14:00 Uhr. 
Und da war Verlass auf meine Mam. Sie teilte der Verwaltungsdame mit, dass dieser Typ den Termin von heute einhalten müsse, sonst sei dann langsam Schluss hier vorne. Wie recht sie doch hat <3

Kommen wir zum Mailverkehr: 


Wie Euch, meine klugen Leser, bestimmt aufgefallen ist, hat der Küchentyp mehrmals gelogen. Auf seine Satzstellung habe ich nicht geachtet. Nur die Rechtschreibfehler angestrichen, die mir gleich ins Auge gesprungen sind. 
Wie professionell diese Bude ist zeigt sich im E-Mail-Footer. Oh Moment... genau! Da ist gar keiner! Bittet darum, ihn anzurufen, aber ist sich wohl zu fein dafür seine Nummer anzugeben. 
Auf meine Mail hin, hatte ich wirklich die Hoffnung, er würde sich bei meinen Eltern melden. Dies hat er NICHT getan. 
Ich denke, er weiss, wieso er sich aus der Affäre ziehen will. Man könnte ja auch einfach ein bisschen Rückgrat zeigen und sich entschuldigen. Seine Fehler (nicht nur die Rechtschreibfehler) eingestehen und seine Arbeit machen. Nein. Bei der Firma Küchen-Maxx AG scheint man die Unwahrheiten zu huldigen und zu leben. 
Dass die Sache mit dem Geschirrspüler, nun doch auf den Küchentypen zurückzuführen ist, bestätigt mich extrem. Es freut mich ausserordentlich! Arroganz und Zynismus kann man sich erlauben - ist man denn im recht. Ist man der Unfähigkeit und der Lügen bereits überführt, sollte man sich dies nicht erlauben. Es wirkt zu lächerlich und erhöht die Freude der Gegenpartei. Danke Herr Küchentyp, für diese wunderbare Bestätigung! 
In seiner vor Lügen nur so triefenden Mail hat er den Inhaber der Verwaltung noch ins CC genommen. Nun hat es sich bestätigt, dass er sich NIE, nicht einziges Mal, um einen Rückruf bemüht hat. So hat er sich gleich selbst ins Aus katapultiert. 
Des Weiteren habe ich erfahren, von diversen Stromern, Elektrikern, etc, dass noch nie etwas Gutes von dieser Firma gekommen ist. Man höre so allerhand Negatives. 
Ganz ehrlich, meine getreuen Leser, wundert uns das?

TV-Steckdose, Modem, Cablecom, Stromer

Es war doch ein Kabel in der Wand. Der Stromer hat einen Azubi vorbei geschickt. Also sind wir nachsichtig. Es lag doch an der Steckdose. NUSSBAUMER ELEKTROANLAGEN AG hat den Projektleiter vorbeigeschickt und dieser hat meinem Vater gegenüber geäussert / gestanden / zugegeben dass kein Signal empfangen werden könne, weil das Breitbandkabel nicht angeschlossen sei. Aha... 
Auch hier kommen wir zurück zum Anfang. 
Anfang Juli, just an dem Tag, an dem mein hübsches weisses Modem geliefert worden ist, durfte ich ja zweimal mit dem Kundendienst der upc telefonieren. Der erste UPC-Mann hatte alles Notwendige veranlasst und das Modem hätte funktionieren sollen. Hat es ja dann aber nicht. Dies wunder uns heute auch nicht weiter. Denn, wären wir ein Modem und müssten uns mit einer Steckdose herumplagen, die schlampig installiert worden ist, könnten wir auch nicht richtig arbeiten. 
Jedenfalls sagte mir ja der zweite UPC-Mann am Telefon bereits, dass mit der Steckdose etwas nicht in Ordnung sein muss, da das Modem an der Steckdose im Schlafzimmer funktioniert. 
Hätte man auf den Cablecom-Mann gehört, bereits damals, ANFANG JULI, hätte das viel Zeit und Nerven gekostet. 
Hier möchte ich ein Lob an die kompetenten Kundendienstmitarbeiter der UPC Cablecom anbringen. Zwei deutschsprachige Herren, die der Werbung, von wegen Kundenzufriedenheit alle Ehre machen. Dankeschön! 

Übrigens: Mein Modem steht nun im Wohnzimmer und funktioniert. Mein Fernseher kann wieder Sender empfangen. Diese muss ich irgendwann mal ordnen - vielleicht.