Montag, 26. September 2016

Geschenkt ist noch zu teuer XI - Der Begriff "Bruchbude"

Geschenkt ist noch zu teuer I
Geschenkt ist noch zu teuer II - Die Rückkehr
Geschenkt ist noch zu teuer III - Fluch des Wassers
Geschenkt ist noch zu teuer IV - Das Kreuz des Unheils
Geschenkt ist noch zu teuer V - Eingemauert
Geschenkt ist noch zu teuer VI - Dark Water
Geschenkt ist noch zu teuer VII - Der Kühlschrank aka Winterwonderland 
Geschenkt ist noch zu teuer VIII - Fahrstuhl des Grauens
Geschenkt ist noch zu teuer IX - The Day after - Die Küche: Vollendung
Geschenkt ist noch zu teuer X - Dark Water II - Duftnoten
Geschenkt ist noch zu teuer XI - Der Begriff "Bruchbude"
Geschenkt ist noch zu teuer XII - Der tanzende Wasserhahn / Update Küche
Geschenkt ist noch zu teuer XIII - Gute Deutsche Handarbeit & weitere Lügen
Geschenkt ist noch zu teuer XIV - NUSSBAUMER ElektroanlÜgen AG
Geschenkt ist noch zu teuer XV - Tropenzone
Geschenkt ist noch zu teuer XVI - Das Glück zieht ein ins Haus
Geschenkt ist noch zu teuer XVII - NUSSBAUMER Elektroanlagen AG - Mailverkehr
Geschenkt ist noch zu teuer XVIII - Was lüüügsch?
Geschenkt ist noch zu teuer XIX - Das gute Gefühl gekündigt zu haben
Geschenkt ist noch zu teuer XX - Vollendung & Ade Merciii


Hallöchen meine getreuen Leser

Na, seid Ihr auch so erstaunt darüber, dass nun schon wieder ein Eintrag zu lesen steht? Ich auch.
Zugegeben, ich habe wirklich gedacht, mit der Küche hätten wir nun abgeschlossen. Ausser der Kühlschrank bekäme ein Eigenleben, wie in Eintrag VII erwähnt.

Ihr habt bestimmt auch schon den Begriff "Bruchbude" verwendet, nicht?
Ich denke, bei meiner Wohnung ist er angebracht. Denn es handelt sich um eine Bruchbude. Ständig geht etwas kaputt. Es wäre wohl am besten, man würde den ganzen verdammten Komplex einreissen!

Eben musste ich den Wohnungsputz unterbrechen, um diese "Breaking News" auf digitales Papier bringen zu können.

Ich war damit beschäftigt, den Boden im Wohnzimmer und der Küche zu putzen. Der Korridor folgt dann anschliessend. Jemand muss ja den Dreck, welchen der Sanitär hinterlassen hat, wegmachen. Soll ich der Verwaltung den Stundenlohn einer Reinigungsfachkraft verrechnen? Ich denke ernsthaft darüber nach.
Jedenfalls hat mein Herz einen Schlag ausgelassen, da ich erst meinte, ich sehe einen Wurm oder sonst was in diese Richtung. Mutig, wie ich so bin, habe ich mich dann dieser Kreatur genähert - ja habe mein Leben aufs Spiel gesetzt - nur um dann festzustellen, dass es kein Bein einer, nun in meinem Kühlschrank lebenden Kreatur ist, wie etwa im Film "Pridyier". Nein. Es handelte sich um eine böse Kerbe in der Leiste.
Seit wann die wohl da ist? Lasst mich kurz überlegen... Bevor der Korpus ausgetauscht worden ist, war das Ding noch nicht gebrochen. Also komm ich zu der Schlussfolgerung, dass die netten Menschen der KÜCHEN MAXX AG meine Leiste entstellt haben, als sie den neuen Korpus eingebaut haben.

Natürlich habe ich wieder ein Foto davon gemacht - was bin ich froh, dass wir im Jahr 2016 leben, wo man mit einem iPhone ausgerüstet ist. Man stelle sich vor, wir schrieben 1986 und ich müsste noch ein paar Wochen auf die Entwicklung der Fotos warten... o_O
Jedenfalls ging das gleich per Mail an die gute Frau S. der Verwaltung. Wieder mit der Bitte, sie möge mir den Enthalt der Mail bestätigen, obschon sie dies bei den letzten drei Mails nicht getan hat.

Wieso ich das gleich gemeldet habe? Weil es sonst beim Auszug heissen könnte, ich hätte dies vollbracht...

Nachdem ich die Wohnung geschrubbt habe, werde ich mit der Chronologie für den Mieterschutz weitermachen. Konzentration ist gefragt, schliesslich will ich ja nichts vergessen...

Euch, meine getreuen Leser, wünsche ich einen angenehmen Montag ^_^