8. März 2004
- Eine Zusammenfassung -
Vor
langer Zeit stand bei Locarno ein Schloss, in welchem ein betagtes
Bettelweib, von der Hausfrau eingelassen, dem Marchesen gezwungen, sich
trotz ihrer schlechten Verfassung, hinter den Ofen zu begeben, wobei sie
stürzte und verstarb.
Etliche Jahre danach fanden sich Gäste im Schlosse ein, die einen Spuk erlebt zu haben glaubten. Der Marchese wollte der Sache nachgehen und fand sich samt Frau und Hund im Gästezimmer ein.
Um Mitternacht schrak der Hund auf und wich dem Unsichtbaren.
Bevor sie das Anwesen verlassen konnten, brannte das Schloss, von dem Marchesen entflammt, lichterloh. Noch heute liegen an des Bettelweibes Stelle, des Marchesen verbrannte Knochen in jener einstigen Zimmerecke.
Etliche Jahre danach fanden sich Gäste im Schlosse ein, die einen Spuk erlebt zu haben glaubten. Der Marchese wollte der Sache nachgehen und fand sich samt Frau und Hund im Gästezimmer ein.
Um Mitternacht schrak der Hund auf und wich dem Unsichtbaren.
Bevor sie das Anwesen verlassen konnten, brannte das Schloss, von dem Marchesen entflammt, lichterloh. Noch heute liegen an des Bettelweibes Stelle, des Marchesen verbrannte Knochen in jener einstigen Zimmerecke.
© Navi M.
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